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]]>„Mindener Flüchtlingshelfer“ heißt die Initiative, die Elif Yaman mit ihrer Freundin Isabelle Krause im Juli gegründet hat. Inzwischen hat die Initiative 389 Mitglieder. Elif Yaman erklärt: „Wir wollten uns mit anderen Helfern vernetzen, austauschen und spenden. In der Gruppe werden Treffen organisiert, Veranstaltungen geplant, Dolmetscher vermittelt und Informationen über gesuchte Spenden für Flüchtlinge und freiwillige Helfer“ ausgetauscht.
Sie engagieren sich für Flüchtlinge, weil sie Hilfe brauchen und auf Unterstützung angewiesen sind. „Mit der Weihnachtsaktion wollten die Flüchtlingshelfer vor allem den Kindern ein Lächeln ins Gesicht zaubern. Sie sind das schwächste Bindeglied in der ganzen Kette und die am meisten Leidtragenden“,erklärt Elif die Intention der Veranstaltung.Da Weihnachten für „das Fest der Liebe“ steht, hat die Initiative zusammen mit einigen Unterstützern Geschenke gesammelt. Die Aktion wurde von Edeka Ehlers sowie Silke und Jörg Saft Uhren & Schmuck aus Bad Holzhausen, der Fußball E-Jugend Bad Holzhausen-Börninghausen und der Bücherei Ölschläger aus Lübbecke unterstützt.
Den gleichen Gedanken hatte auch Thomas Espey von der Firma Espey & Espey GmbH aus Hille.
Seit Firmengründung engagieren sich die Espey Brüder im sozialen und sportlichen Bereich. „Im letzten Jahr hat uns die Flüchtlingswelle schon sehr beschäftigt und bereits vor zwei Monaten war klar, dass wir von Weihnachtsgeschenken an unsere Kunden absehen und uns für Flüchtlingskinder engagieren“, berichtet Thomas Espey. So organisierte sich Thomas Espey für den 24. Dezember ein Weihnachtsmann Kostüm und verteilte Geschenke. „Da ich in der Nähe der Notunterkunft Lübbecke wohne und mir am vergangenen Montag ein Bild von der Situation vor Ort machen konnte, bin ich sehr froh, dass wir zusammen mit anderen Institutionen dazu beitragen konnten, den Kindern dort ein paar schöne Stunden und Ablenkung von den schlimmen Erlebnissen zu ermöglichen. Wir hatten Kuscheltiere, Malsachen und Spiele dabei und waren sehr gespannt auf die großen und erstaunten Kinderaugen“, berichtet Espey.
Auch die Schüler der Freiherr-vom-Stein Realschule Rahden haben sich etwas besonders einfallen lassen. 40 Geschenk-Schuhkartons wurden für Kinder in der Notunterkunft gepackt und von den Lehrerinnen Claudia Römer und Sarah Ireland zusammen mit ihren Schülerinnen und Schülern am 22. Dezember in der Notunterkunft abgegeben. Diese und alle anderen Geschenke wurden Heiligabend an die Flüchtlingskinder verteilt.
Für musikalische Begleitung sorgte der Chor der Evangelischen Freien Gemeinde Lübbecke mit einem Weihnachtskonzert. „Stille Nacht, heilige Nacht“ und viele andere Weihnachtslieder ließen eine besonders schöne und weihnachtliche Atmosphäre entstehen.
Für alle Flüchtlinge in der Notunterkunft Lübbecke war dieses Weihnachten ein ganz besonderes Erlebnis. Alle Helfer machen deutlich, dass Menschen, die vor Gewalt und Krieg fliehen müssen, in unserer Region willkommen sind.
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]]>Die Spendenbereitschaft für die Flüchtlinge in der Notunterkunft der Stadt Minden in Häverstädt reißt nicht ab. Mehr als 50.000 Euro sind bereits auf dem Spendenkonto der Stadt eingegangen. Neben Unternehmen, Vereinen, Gruppen und vielen Einzelbeträgen von Bürgerinnen und Bürgern haben sich auch die Schüler und Lehrer der Wichernschule aus Minden besonders für die Flüchtlinge eingesetzt.
„Die Stadt Minden ist in den vergangenen Monaten auf eine überwältigende Resonanz an ehrenamtlicher Hilfe, Engagement und auf eine große Spendenbereitschaft getroffen. Im Namen der Stadt Minden bedanke ich mich ganz herzlich für diese Welle der Hilfsbereitschaft und die zahlreichen Geldspenden. Das ist einfach großartig“, fasst Bürgermeister Michael Jäcke das Mitgefühl der Bürger zusammen. Mehr als 50.000 Euro seien bisher auf das Spendenkonto der Stadt eingegangen. „Eine in dieser Höhe absolut nicht erhoffte Summe“, so Jäcke weiter.
Besonders gefreut hat sich die Stadt über eine Spende der Wichernschule, einer Förderschule in Minden mit dem Förderschwerpunkt der geistigen Entwicklung.
Bereits Anfang Oktober hatte die Wichernschule für die Kinder in der Notunterkunft Mal-Utensilien gesammelt. Durch eine Sammelaktion im Rahmen des Erntedankfestes wurden Geschenke in Form von Bunt- und Bleistiften, Malbüchern, Wasserfarben, Anspitzern, Radiergummis aber auch Schokoladen und Keksen bezahlt. Die stellvertretende Bürgermeisterin Ulrieke Schulze überreichte die Spenden in zwei vollgepackten Kisten im gleichen Monat an strahlende Kinderaugen der Notunterkunft.
„Alle waren gleich Feuer und Flamme und wollten helfen, um den Flüchtlingskindern eine Freude zu bereiten.“
Stephanie Beneke-Jäckel, Lehrerin an der Wichernschule
Verkaufsschlager: Wichern-Locher-Hilfe, der es den Kindern vereinfacht Blätter unter den Locher zu schieben.
Die Oberstufe bastelte Portemonnaies aus Tetrapacks zum verkauf.
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]]>Der Beitrag Studie zur Kinder- und Jugendgesundheit in Minden erschien zuerst auf Minden Kurier Online.
]]>Derzeit lädt das Robert Koch-Institut (RKI) zahlreiche Familien aus Minden zur Teilnahme an der Studie ein. Ziel ist es, Daten zur gesundheitlichen Situation von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen zu gewinnen – aktuell und für ganz Deutschland aussagekräftig. Die Ergebnisse können beispielsweise von Ärzten, Wissenschaftlern und der Gesundheitspolitik genutzt werden.
Teilnehmen kann nur, wer vom RKI eingeladen wird: Dies sind Menschen, die schon einmal bei KiGGS dabei waren. Zusätzlich werden neue Teilnehmende durch ein Zufallsverfahren über die Einwohnermeldeämter ausgewählt und eingeladen. Die Teilnehmenden erhalten Fragebögen zu den Themen Gesundheit und Ernährung. Rund die Hälfte der Teilnehmenden wird auch zu körperlichen Untersuchungen und Tests in das Untersuchungszentrum vor Ort eingeladen. Außerdem finden je nach Alter verschiedene Tests statt – beispielsweise zur Sprachentwicklung oder zur Ausdauerleistung.
Die Erhebungen zur KiGGS-Studie werden regelmäßig wiederholt. Die aktuelle Erhebung „KiGGS Welle 2“ läuft bis Ende 2016. Drei mobile Untersuchungsteams machen dazu in 167 Städten und Gemeinden in ganz Deutschland Station. Insgesamt sollen etwa 23.000 Personen an der Studie teilnehmen.
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]]>Der Beitrag „Hand in Hand für krebskranke Kinder“: JWK Minden freut sich über 2.015 Euro erschien zuerst auf Minden Kurier Online.
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Ausgelassen feiern, eine tolle Stimmung genießen – und das alles für einen guten Zweck. Geht nicht? Geht doch! Der Beweis wurde am 18. Oktober angetreten.
Anlässlich seines Ehrentages hat Frank Timmermann – Szenekennern besser bekannt unter seinem DJ-Alias Franky Flow – zahlreiche Freunde und Bekannte zu seiner Geburtstagsparty in den Markt 15 eingeladen. Und es wurde nicht nur viel gefeiert, es wurde auch viel geholfen. Der gesamte Eintrittserlös sowie die Sponsorenspenden gingen komplett an die onkologische Abteilung des Johannes-Wesling-Klinikums Minden. „Unsere Intention war es, krebskranken Kindern zu helfen, damit diese neuen Mut schöpfen. Ich wollte meine Geburtstagsparty einfach mit einer guten Sache verbinden“, erzählt Frank Timmermann. Eine tolle Idee, die sich auch in einer beeindruckenden Summe widerspiegelt: Franky Flow und seine Gäste „erfeierten“ am Ende des Abends stolze 2.015 Euro. „Eine solch hohe Spendensumme hatten wir uns ehrlich gesagt nicht erträumt“, zeigt sich Claudia Driftmann begeistert wie überrascht von dem Erfolg der Spendengala. Und die Erzieherin und Ansprechpartnerin der Iniative Eltern krebskranker Kinder Minden hat bereits konkrete Ideen, wie die 2.015 Euro eingesetzt werden können. „Es ist wichtig, dass die Familien zwischen den anstrengenden Untersuchungen und Behandlungen einen Rückzugsort haben vom ganzen Klinikstress. Daher würden wir von den Spendengeldern gerne Massagesessel für Eltern und Kinder anschaffen“, erzählt Driftmann von den Plänen des JWK. In jedem Fall werden die 2.015 Euro sinnvoll und nachhaltig investiert. „Ich habe das gesammelte Geld in vertrauenswürdige Hände gegeben“, ist sich Frank sicher. Eine tolle Party, eine tolle Geste und ein voller Erfolg. „Die Resonanz war einfach überwältigend. Das war bestimmt nicht das letzte Mal, dass wir ein solches Charity-Event veranstalten“, blickt Franky Flow schon einmal in die Zukunft. Seinen Geburtstag wird der Mindener DJ schließlich auch im nächsten Jahr feiern…
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Frank Timmermann alias DJ Franky Flow und Markt 15-Betreiber Rainer Winters veranstalten an diesem Abend gemeinsam eine Spendengala
zugunsten krebskranker Kinder. Der gesamte Eintrittserlös, sowie die unterstützenden Spenden der Sponsoren, gehen komplett an die onkologische Abteilung
des Johannes-Wesling-Klinikums und kommen den Kindern direkt vor Ort zugute.
Krebskranken Kindern zu helfen und neuen Mut zu geben, war die Intention der Veranstalter. “Im Rahmen meiner Geburtstagsfeier habe ich lange überlegt, was ich an diesem Tag organisieren könnte. Die Idee, Kindern zu helfen, ist in meinen Planungen
allgemein fest verankert. Also habe ich die Geburtstagsparty mit einer Sache verbunden, die wesentlich wichtiger ist, als vieles, was uns im Alltag allzu wichtig erscheint”,
erzählt Frank Timmermann.
Für den fairen Eintrittspreis von 5 Euro für die Kinder wird an diesem Abend einiges geboten: Die Lokalgrößen DJ Tak, DJ Cata und DJ Björn werden den Feiernden in allen Musikrichtungen einheizen. Spezielle Licht- und Nebelanimationen bieten die passende Untermalung.
Als Spezialangebote gibt es den “Dos Mas” für 1,50 Euro und den “Markt” für 5,00 Euro.
Eine Garderobe ist natürlich vorhanden. Dresscode an diesem Abend ist “Elegant“.
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Reinspringen, planschen, schwimmen, Spaß haben: Das Bergbad Bückeburg bietet in den Sommerferien ein ganz besonderes Highlight für Kinder und Jugendliche an. Vom 27. Juli bis 2. August können Kinder (1 bis 13 Jahre) und Jugendliche ( 14 bis 18 Jahre) die Saisonkarte für die Hälfte des Normalpreises erwerben. „Nach knapp acht Besuchen haben die Kartenerwerber ihr Eintrittsgeld wieder raus“, sagt Reiner Wilharm, Geschäftsführer der Bückeburger Bäder GmbH. Und wer in den Sommerferien zu Hause bleibt, für den lohnt sich die Saisonkarte allemal.
Der Ausblick ist phänomenal: Das Bergbad in Bückeburg, am Waldrand des Höhenzuges Harrl gelegen, bietet Platz auf 40.000 Quadratmetern Rasen- bzw. Liegefläche. Dazu kommen mehr als 2.000 Quadratmeter Wasserfläche, verteilt auf das Schwimmerbecken mit dem Zehn-Meter-Sprungturm, einem Erlebnisbad und dem Planschbecken für die Kleinsten. Die zehn Meter hohe Sprunganlage ist im Umkreis eine echte Rarität. Erst kürzlich wurden die Absprungbretter mit einem Belag für noch mehr Rutschfestigkeit aufgerüstet. Wer es langsamer angehen lassen möchte, wagt sich zunächst auf das ein Meter hohe Brett und steigert sich, wenn der Mut gewachsen ist. Das Erlebnis- und Planschbecken verfügen über je eine Rutsche. Im Planbeckenbereich ist zudem ein kleiner Spielplatz angelegt. Und wenn nicht gerade 4.000 Besucher auf einmal vor Ort sind – so geschehen letztes Wochenende – dann packt das Bergbad-Team noch weitere Wasserspielgeräte für die kleinen Besucher aus. Auf der weitläufigen Wiese lässt es sich hervorragend Sonnenbaden, Federball spielen oder für eine Partie Schach am überdimensionalen Outdoor-Schachbrett treffen. Foto: Walschek
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Väter, die wutentbrannt auf den Schiedsrichter losstürmen. Aufbrausende Mütter, die taktische Kommandos aufs Spielfeld brüllen und ihre Söhne auffordern, den Spielmacher des Gegners doch mal gepflegt „umzuholzen“. Seit geraumer Zeit tummelt sich auf den heimischen Bolzplätzen eine neue, angriffslustige Spezies: Aggressive Fußball-Eltern sorgen Woche um Woche für Eklats bei den Spielen ihrer Sprösslinge.
Stehen bei den Bambinis und F-Junioren Freude und Spaß am Sport im Vordergrund, zeigen sich ihre Erziehungsberechtigen abseits des Spielgeschehens als schlechte Verlierer und noch schlechtere Vorbilder. Nicht nur den Kindern selbst gehen die Zornesausbrüche ihrer Eltern zunehmend auf die Nerven. Dem Deutschen Fußball-Bund (DFB) ist die Problematik schon länger ein Dorn im Auge: Unter dem Slogan „Fair bleiben, liebe Eltern“ wird den Erwachsenen vom DFB eine Art Verhaltensfibel mit auf den Weg gegeben. Darin zu finden sind einfachste Benimmregeln wie: „Selbst wenn es Dir manchmal schwerfällt: Auch die Anderen (Gegner, Trainer, Schiedsrichter…) verdienen Anerkennung und Respekt.“ Eine Selbstverständlichkeit, möchte man meinen. Spätestens jedoch, wenn sich der Sohnemann auf der Verliererstraße befindet, der Schiedsrichter die dritte – vermeintliche – Fehlentscheidung zu Ungunsten des eigenen Nachwuchses trifft, werden Prinzipien der Fairness schnell vergessen und Begeisterung schlägt in Wut um. Leidtragende sind nicht selten die Kinder. „Die Jungen und Mädchen wollen einfach nur Spaß am Fußball haben und wissen im Spiel oft gar nicht genau, wie es steht. Viele Eltern aber sind überehrgeizig, zählen jedes Tor mit und können schlecht akzeptieren, wenn ihre Kinder verlieren. Die Kleinen werden so einem ungesunden Erfolgsdruck ausgesetzt“, erzählt Michael Grützkowski. Der Vorsitzende des Kreisjuniorenausschusses Minden engagiert sich seit 15 Jahren für einen sauberen Jugendfußball, frei von Intoleranz und Gewalt. „Die Probleme entstehen erst, wenn Eltern von außen ins Spiel eingreifen. Das fängt damit an, dass Trainern in die Aufstellungen reingeredet wird und endet schlimmstenfalls in Handgreiflichkeiten mit Schiedsrichtern und gegnerischen Zuschauern“, weiß der Beauftragte für Gewaltprävention im Fußballsport zu berichten. „Ich schätze, bei 200 Jugendspielen im Kreis Minden-Lübbecke kommt es im Schnitt zu etwa vier bis fünf Fällen von Ausschreitungen am Spielfeldrand“, so Grützkowski. Eindeutig zu viel. Bei besonders schwerwiegenden Vorkommnissen entscheidet die Jugendspruchkammer Bielefeld über Sanktionen gegen tätliche Eltern.
Soweit muss es natürlich nicht kommen. Um Gewalteskalationen vorzubeugen, haben etliche Landesverbände und Fußballkreise mittlerweile sogenannte „Fair-Play-Ligen“ eingeführt. Die Spiele der Vorschulkinder zeichnet bei diesem Format eine himmlische Ruhe aus: Auf und neben dem Platz. Die Ursachen für die entspannte Atmosphäre liegen auf der Hand. Allen Eltern potentieller Özils und Götzes ist es in der „Fair-Play-Liga“ strikt untersagt, sich dem Spielfeld auf weniger als 15 bis 20 Meter zu nähern. Eine Maßnahme, die Wirkung zeigt. Der Sicherheitsabstand erlaubt den Kids einen störfreien und spaßigen Spielverlauf, ohne hysterische Zwischenrufe von Mama und Papa. Pöbelnde und prügelnde Eltern? Fehlanzeige!
Die Erwachsenen auf zuverlässige Distanz zum Spielgeschehen zu halten, ist nicht die einzige Besonderheit der „Fair-Play-Liga“. Der Schiedsrichter ist hier Moderator und kommt ohne Pfeife aus. Ob Elfmeter, Einwurf oder Ecke – die Kinder sind dazu angehalten, gemeinsame Entscheidungen zu treffen. Der Moderator schreitet nur im Notfall ein. Auf spielerischem Wege lernen die Kleinen somit, Verantwortung zu übernehmen und sportlich fair zusammenzuarbeiten.
Keine nervenden Eltern und keine schlechten Schiris. Klingt ganz danach, als könnten sich die Weltmeister von Morgen einzig und allein auf ihren heiß geliebten Fußball konzentrieren.
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