MiSpa-Kolumne – Minden Kurier Online https://minden-kurier.de Fri, 03 Feb 2017 11:26:57 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=4.6.1 Aufgepickt /2016/01/03/aufgepickt/ Sun, 03 Jan 2016 10:00:03 +0000 /?p=3405 Der Mindener Spatz pfeift es …von den Dächern Neujahrsglück Meine lieben Leser! Ich hoffe, Sie sind optimal reingerutscht in dieses Jahr 2016. Wir jedenfalls vom...

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Der Mindener Spatz pfeift es
…von den Dächern

Neujahrsglück
Meine lieben Leser! Ich hoffe, Sie sind optimal reingerutscht in dieses Jahr 2016. Wir jedenfalls vom Minden Kurier und meine Wenigkeit nebst Sippe wünschen Ihnen alles erdenklich Gute für die verbleibenden Tage bis zum 31. Dezember… Gesundheit in erster Linie, dazu Glück, Erfolg im Job, Geborgenheit in der Familie. Daumendrücken fürs Durchhaltevermögen bei den Vorsätzen für die nächsten zwölf Monate: mehr Sport, weniger Kalorien, mehr Zeit für die Lieben, weniger Computersitzungen… An Neuerungen gibt es so allerlei, darunter die stete Portoerhöhung bei der Deutschen Post, diesmal beim Brief von 62 auf 70 Cent. Ich glaube, ich werde demnächst meine Dienstleistung anbieten. Das kriegen wir im Schnabel billiger hin. Und eine Botschaft für alle: Wir werden immer älter – bei besserer Gesundheit. Zu der Einsicht kam unlängst Prof. James Vaupel, Leiter des Max-Planck-Instituts für demografische Forschung in Rostock. 75 wäre das neue 65, meinte er. Das Fundament für ein längeres Leben würde in der Kindheit gelegt, mit besserer Ernährung, mehr Vorbeugung und besserer Behandlung von Krankheiten… (Wobei andere Wissenschaftler eher auf die Gene pochen, in denen unsere Lebenserwartung steckt.) Bessere Bildung übrigens würde dann später dafür sorgen, dass man besser auf sich achtet! Na ja, muss auch sein, wenn man neuerdings bis 67 arbeiten und dafür fit sein will. Ich hab auch schon von 70 zwitschern hören. Wird ja alles besser, wie die Forscher meinen…
Bis dahin.
Ihr Mispa

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MiSpa-Kolumne: Wertewandel /2015/07/31/mispa-kolumne-wertewandel/ Fri, 31 Jul 2015 12:00:46 +0000 /?p=2716 Hallo, liebe Leser! Ehrlichkeit (73 Prozent), Anstand (66 Prozent) und Höflichkeit (64 Prozent) stehen bei den Deutschen ganz oben. Zu diesem Schluss ist der Hamburger...

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Hallo, liebe Leser!

Ehrlichkeit (73 Prozent), Anstand (66 Prozent) und Höflichkeit (64 Prozent) stehen bei den Deutschen ganz oben. Zu diesem Schluss ist der Hamburger Zukunftsforscher Horst W. Opaschowski nach einer bundesweiten Umfrage in Zusammenarbeit mit dem Ipsos-Institut gekommen. Auskunft gaben im Wonnemonat Mai tausend Menschen ab 14 Jahren. Blickt man aufs Jahr 1981 zurück, so lagen da Selbstvertrauen (91 Prozent) und Selbstständigkeit (90 Prozent) auf den ersten beiden Plätzen. Auf Rang drei folgten mit je 89 Prozent Ehrlichkeit sowie Lebensfreude (mein Favorit)! Viele Menschen würden mit der rasanten Entwicklung und der digitalen Revolution nicht mehr Schritt halten können. Außerdem käme Verunsicherung durch Terror, Finanzkrise, Skandale hinzu. All das würde dazu führen, dass Bürger eben mehr auf Bewährtes – Sicherheit, Beständigkeit, Verlässlichkeit – setzen. Wo nach den 68ern bis zur Jahrtausendwende emanzipatorische Werte trumpften, stehen heute Fleiß, Disziplin und Pflichterfüllung in den Top Ten. Hat übrigens auch mit dem demografischen Wandel zu tun, der der weltweit niedrigsten Geburtenrate hierzulande zuzuschreiben ist. Junge Leute als Minderheit können moderne Werte wie Toleranz, Teamfähigkeit und Fairness nicht durchsetzen. Der Zukunftsforscher meint, die Rückbesinnung auf alte Werte sei ein Echo auf die Krisen unserer Zeit und die Vertrauensverluste in Politik und Gesellschaft.

Bis dahin.
Ihr Mispa

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MiSpa-Kolumne: „Verdichtung“ /2015/07/24/mispa-kolumne-verdichtung/ Fri, 24 Jul 2015 08:21:46 +0000 /?p=2679 Hallöchen! In der Mindener Bauplanung geht ein Begriff verstärkt um: „Verdichtung!“ Genauer betrachtet bedeutet der, dass nicht nur neue Baugebiete ausgewiesen, sondern vorhandene Flächen intensiver...

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Hallöchen!

In der Mindener Bauplanung geht ein Begriff verstärkt um: „Verdichtung!“ Genauer betrachtet bedeutet der, dass nicht nur neue Baugebiete ausgewiesen, sondern vorhandene Flächen intensiver genutzt werden. Der Bauausschuss hat nämlich gerade in einer Sitzung über zwei solcher Beispiele beraten. Die Älteren unter Ihnen werden sich an das Stella-Kino in der Hermannstraße erinnern. Eine Paderborner Baugesellschaft plant an dieser Stelle ein 17-Familien-Wohnhaus mit Eigentumswohnungen. Die sollen dann zwischen 80 bis 100 Quadratmeter groß sein. Hochwertiges Wohnen soll auch in drei Penthäusern auf jeweils bis zu 150 Quadratmetern Fläche möglich sein. Dichter wird es ebenfalls an der Königstraße in der Höhe der Nummer 74. Aufs dortige hintere Gelände passt noch ein Mehrfamilienhaus mit geplanten vier Wohneinheiten in drei Geschossen. Ich drücke ja meine Flügelspitzen, dass die nötigen Baugenehmigungen auch erteilt werden. Schließlich halte ich die Grundidee für sehr sinnvoll. Ringsherum ist alles erschlossen, es besteht ein funktionierendes Netz aus Einkaufsmöglichkeiten, Dienstleistern, Ärzten… Enger und kuscheliger zusammenrutschen ist angesagt! Wenn ich allerdings die Immobilienpreise so verfolge, dann hoffe ich, dass alles halbwegs realistisch und erschwinglich bleibt. In diesem Sinne schwinge ich mich jetzt mal auf und davon, um nach weiteren Baulücken Ausschau zu halten.

Bis dahin.

Ihr Mispa

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MiSpa-Kolumne: Langfinger /2015/07/03/mispa-kolumne-langfinger/ Fri, 03 Jul 2015 09:31:49 +0000 /?p=2583 Hallöchen! Einfacher Ladendiebstahl nimmt seit dem Jahrtausendwechsel hierzulande ab – das war die gute Nachricht. Besorgniserregend dagegen entwickelt sich schwerer Ladendiebstahl (wenn Geklautes von einigem...

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Hallöchen!

Einfacher Ladendiebstahl nimmt seit dem Jahrtausendwechsel hierzulande ab – das war die gute Nachricht. Besorgniserregend dagegen entwickelt sich schwerer Ladendiebstahl (wenn Geklautes von einigem Wert ist beziehungsweise unter Verschluss stand). Von 8.270 angezeigten Fällen im Jahr 2000 stieg die Anzahl auf 19.600 Fälle im Jahr 2014. Das Kölner Handelsforschungsinstitut EHI legte jetzt eine Studie vor, in der konstatiert wurde, dass es der deutsche Einzelhandel den Dieben leichter macht: längere Öffnungszeiten bei immer weniger Personal. Detektiveinsatzstunden wurden nicht erhöht. Investiert wird lediglich in mehr Technik: Videokameras… 98 Prozent der Ladendiebstähle bleiben nach Expertenmeinung unentdeckt! 26 Millionen Delikte geschehen jährlich bundesweit und verursachen Milliardenschäden. Drastisch gehen organisierte Banden vor, die die Läden stürmen und Regale in Windeseile leerräumen. Kleine, feine, hochpreisige Artikel stehen auf der Klauliste ganz oben: Parfüm, Rasierklingen, Brillen, Smartphones… Hochwertige Kleidung, modische Accessoires wandern ebenfalls gern unbezahlt aus dem Geschäft. Die Gewerkschaft der Polizei in NRW hat jetzt vorgeschlagen, unterschiedlich vorzugehen. Schließlich sehen sich die Beamten an ihrer Belastbarkeitsgrenze. Für nicht bezahlte Butter im Supermarkt soll es künftig nur noch ein Bußgeld geben, bei schweren Vergehen soll natürlich weiterhin intensiv ermittelt werden…

Bis dahin.

Ihr Mispa

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MiSpa-Kolumne: „Rhein-Ruhr-Express“ /2015/06/26/mispa-kolumne-rhein-ruhr-express/ Fri, 26 Jun 2015 08:37:45 +0000 /?p=2577 Liebe Leser! Demnächst steuert die britische Privatbahn auch Minden an. (Nein, nicht über den Ärmelkanal hinweg zu uns…) In einer europaweiten Ausschreibung verlor die Deutsche...

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Liebe Leser!

Demnächst steuert die britische Privatbahn auch Minden an. (Nein, nicht über den Ärmelkanal hinweg zu uns…) In einer europaweiten Ausschreibung verlor die Deutsche Bahn und dieser Betreiber machte das Rennen. Konkret heißt das ab 2018, dass die fünf stark genutzten Regionallinien zwischen Aachen, Köln und dem Ruhrgebiet bis nach Minden von National Express (ein britisches Privat-Bahnunternehmen) und Abellio Rail NRW (eine Tochter der niederländischen Staatsbahn) betrieben werden. Für 15 Jahre gelten die neuen Verträge, die fast 800 Mitarbeiter betreffen, die aber nicht arbeitslos werden sollen… Die Bahn bietet dabei andere Arbeitsplätze an – wenngleich nicht unbedingt in NRW. Außerdem geht ein Appell an die neuen Unternehmer, sie mögen doch das Personal behalten! Schnellere Züge, zusätzliche Gleise werden unter dem Titel „Rhein-Ruhr-Express“ (RRX) den Nahverkehr beleben. Milliarden Euro sollen für Beschleunigung und Modernisierung sorgen. An Siemens ging schon der Zuschlag für den Bau und die Wartung neuer Züge. Die Deutsche Bahn übernimmt den Schienenausbau. Lokführer, Zugbegleiter und unternehmerisches Risiko liegen im Zuständigkeitsbereich von National Express und Abellio. Insgesamt sollen keine Arbeitsplätze abgebaut werden, sondern neue Jobs entstehen, war vonseiten der neuen Betreiber zu hören. Wollen wir mal hoffen, dass es nicht nur bei diesem Versprechen bleibt. Ich bin ja zum Glück eher flugtechnisch unterwegs, werfe aber weiter einen Blick drauf!

Bis dahin.

Ihr Mispa

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MiSpa-Kolumne: Blumenampeln /2015/05/29/mispa-kolumne-blumenampeln/ Fri, 29 May 2015 09:46:28 +0000 /?p=2445 Liebe Leser! Es gibt Anblicke, die mein Spatzenherz immer wieder höher schlagen lassen. Dazu gehören derzeit die hübschen Blumenampeln, die Einheimische und Touristen gleichermaßen erfreuen....

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Liebe Leser!

Es gibt Anblicke, die mein Spatzenherz immer wieder höher schlagen lassen. Dazu gehören derzeit die hübschen Blumenampeln, die Einheimische und Touristen gleichermaßen erfreuen. Direkt in der City zwischen Kaak und Hufschmiede sowie Martinikirchhof und Großem Domhof sind es 43 Halbschalen, die an Laternenmasten in luftiger Höhe hängen. Nur die Großbaustelle Markplatz bleibt diesmal ausgespart. Dabei stehen seit Jahren die Mitglieder des Mindener Bürgerbataillons hinter der Aktion „Minden blüht auf“. Organisatorisch von Minden Marketing (MMG) und technisch vom städtischen Grünflächenamt unterstützt sowie maßgeblich finanziert von der Kampa-Stiftung. 30 Wochen lang werden die Geranien-Ampeln versorgt – über ein spezielles System in den Halbschalen, in die einige Liter Wasser passen, sodass sie ein Reservoir für mehrere Tage beinhalten. Und auch die Fischerstadt (der älteste Stadtteil von Minden) ließ es sich nicht nehmen, rechtzeitig zum Grimpenfest am 31. Mai blumige Hingucker einzusetzen. Übrigens in kompletter Eigeninitiative (inklusive Pflegedienst)! Da sind es sogar 47 Halbschalen, ermöglicht durch Spenden von Anwohnern – insbesondere von den Mitgliedern der Gemeinschaft der Fischerstadt – und Firmen. Und was mich angeht, so freue ich mich jetzt schon auf meine gelegentliche Rast da oder dort in einem kleinen Blumenmeer an den Laternen von meinem Zuhause an der Weser…

Bis dahin.

Ihr Mispa

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MiSpa-Kolumne: Banküberfall /2015/05/22/mispa-kolumne-bankueberfall/ Fri, 22 May 2015 08:52:52 +0000 /?p=2397 Hallo, meine Herrschaften! Mir geht momentan ein Lied nicht aus dem Sinn, stammt noch aus der Neuen Deutschen Welle. Das mit dem „Ba-Ba-Banküberfall…“ von der...

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Hallo, meine Herrschaften!

Mir geht momentan ein Lied nicht aus dem Sinn, stammt noch aus der Neuen Deutschen Welle. Das mit dem „Ba-Ba-Banküberfall…“ von der Ersten Allgemeinen Verunsicherung (allerdings aus Österreich!) – Sie erinnern sich nicht? Kein Wunder, ist schon ein paar Jährchen her. Solche Aktionen allerdings passieren auch in der Neuzeit. Jetzt ist schon wieder ein Geldinstitut überfallen worden, diesmal an der Kutenhauser Straße. Allerdings nach bewährtem Strickmuster. Man verschaffe sich vor der Öffnung Zugang, warte, bis die Angestellten kommen und schlage zu, ehe für die Kunden geöffnet wird. Was erbeutet wurde, dazu hüllt man sich von offizieller Seite gern in Schweigen. Meist ist gar nicht so viel zu rauben. Neulich erst, da lag nur Hartgeld im Tresor, vom Gewicht her nicht ohne, reicht aber nicht, um sich auf eine sonnige Insel zurückzuziehen. Natürlich sind Bankmitarbeiter trainiert, wie man sich in solchen Situationen verhalten sollte – nämlich keinen Widerstand leisten, Kooperationsbereitschaft zeigen, schließlich sollen sich die Täter rasch wieder vom Acker machen. Aber die Praxis sieht selbstredend anders aus und zurück bleiben traumatisierte Leute. Hier greift dann ein psychologischer Dienst. Und die Polizei? Die ermittelt nicht nur in unserer Region, sondern auch in Kooperation mit umliegenden Behörden in Herford und Niedersachsen. Mein Fazit: Wachsamkeit. Ich starte dann mal zum nächsten Beobachtungsflug!

Bis dahin.

Ihr Mispa

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MiSpa-Kolumne: Smartwatch /2015/05/15/mispa-kolumne-smartwatch/ Fri, 15 May 2015 09:36:33 +0000 /?p=2368 Hallo, meine Lieben! Ich bin ja sonst nicht so der Armbanduhrtyp. Aber meine bessere Hälfte hat mir jetzt zum Herrentag ein ganz besonderes Exemplar geschenkt,...

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Hallo, meine Lieben!

Ich bin ja sonst nicht so der Armbanduhrtyp. Aber meine bessere Hälfte hat mir jetzt zum Herrentag ein ganz besonderes Exemplar geschenkt, von der Firma mit dem Apfelsymbol. Das ist ja nicht nur ein schnöder Zeitmesser, sondern auch ein Gesundheits- und Fitnessüberwacher sowie ein vielseitiger Computer. Mehr als 3.700 Apps gibt es dafür! Wenn ich mein iPhone in der Nähe habe, kann ich sogar damit telefonieren. Das gute Stück zählt ohne zu schummeln die Schritte beim Walken oder Joggen, zeichnet Fahrradtouren oder Trainingseinheiten auf einem Stepper auf. Zum Schwimmen bietet sich die Uhr allerdings noch nicht an, wobei ich das sowieso nicht vorhabe. Wenn ich mich mal so richtig auspowere, dabei eine Stunde lang meinen Puls messe und zeitgleich per Bluetooth-Kopfhörer gestreamte Musik höre, ist jedoch schon etwa ein Fünftel der Energiekapazität aufgebraucht. Da ist sowieso jede Nacht ein Aufladen angesagt… Übrigens kann ich auch mit Siri Botschaften diktieren sowie Kommandos über meine virtuelle Assistentin (!) absetzen oder eine Navigation starten – da ist meine Holde jetzt doch ein wenig eifersüchtig geworden! Na ja, eigentlich weiß ich immer, wohin ich fliegen will. In den Voreinstellungen habe ich gleich mal unterbunden, dass jemand meine sensiblen Daten auslesen kann. Aber ich bin skeptisch, ob das auch klappt. Big brother is watching you! Und die nächste Etappe? Das Implantat unter dem Brustgefieder…

Bis dahin.

Ihr Mispa

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MiSpa-Kolumne: „KommSport“ /2015/04/10/mispa-kolumne-kommsport/ Fri, 10 Apr 2015 11:00:44 +0000 /?p=2222 Hallo, liebe Leser! Sollten Ihre Kleinen gerade in die 2. Klasse gehen, dann wissen Sie sofort, wovon ich rede: vom sportmotorischen Test. Der fand gerade...

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Hallo, liebe Leser!

Sollten Ihre Kleinen gerade in die 2. Klasse gehen, dann wissen Sie sofort, wovon ich rede: vom sportmotorischen Test. Der fand gerade an allen Mindener Grundschulen statt, um beim Laufen, Springen, Balancieren zu erproben, wie fit die Kinder sind. Das ergibt erstmals ein umfassendes Bild über die motorische Situation sämtlicher Zweitklässler. Bei „KommSport“ handelt es sich um ein Landesprojekt. Die NRW-Regierung stellt über den Landessportbund für 33 Modellkommunen 150.000 Euro bereit. Minden gehört dazu und kann innerhalb von drei Jahren maximal 15.000 Euro ausgeben. Die Ergebnisse der ersten Testphase werden an der Universität Duisburg-Essen ausgewertet. Folgen sollen detaillierte Aussagen über die Sportsituation der Knirpse an jeder Schule. Innerhalb der Ganztagsbetreuung gibt es ja da und dort schon entsprechende Angebote. In erster Linie geht es nun ums Fördern der Mädchen und Jungen, die motorische Defizite aufweisen und die mit Köperertüchtigung nichts am Hut haben. Das Sportbüro der Stadt ermittelt den Bedarf an den hiesigen Grundschulen und entscheidet über den Einsatz der Fördermittel. Von vier geplanten zusätzlichen Fördermaßnahmen an den zehn Grundschulen geht die Rede. Wobei es sich nicht nur ums Geld dreht, sondern um Aktivitäten und die Bündelung der Kräfte von Verwaltung, Schulen, Sportvereinen. Und wir? Unser Nachwuchs kann kaum zwitschern, da muss er schon fliegen und dafür jederzeit fit sein!

Bis dahin.

Ihr Mispa

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Eiertanz /2015/04/02/eiertanz-mispa/ Thu, 02 Apr 2015 11:00:54 +0000 /?p=2195 Ein apriliges Hallo! Eigentlich wollte ich mich an dieser Stelle über die Pkw-Maut entrüsten. Das ist die, von der die Bundeskanzlerin mal erklärt hat, mir...

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Ein apriliges Hallo!

Eigentlich wollte ich mich an dieser Stelle über die Pkw-Maut entrüsten. Das ist die, von der die Bundeskanzlerin mal erklärt hat, mir ihr würde es eine solche nicht geben… Das diesbezügliche Gesetzespaket soll indes im Mai noch abschließend in den Bundesrat kommen, wo die Maut nicht mehr verhindert werden kann! Aber rechnet sich das aufwendige System und wer betreibt es künftig? Wie steht es um die EU-Zulässigkeit – von wegen Benachteiligung von Ausländern? Bei allen Fragezeichen soll 2016 der Startschuss fallen. Nun sind das zwar keine ungelegten Eier mehr, aber ausbrüten möchte ich die nicht! Eventuell schlüpft gar nichts oder wenn ja, dann nichts, was auf Dauer lebensfähig wäre. Also stürzt es noch vor dem Fliegenlernen über den Nestrand in den todbringenden Abgrund (wobei wir Vogeleltern gelegentlich nachhelfen). Doch ich merke schon, dass ich mich in einem Schreckensszenario verheddere. Denn von diesem Eiertanz wollte ich gar nicht so viel berichten. Eher von dem aktuellen zum Osterfest, vielleicht am entsprechenden Feuerchen – bei Spielen, Hüpfburg und Stockbrotbacken. Dort, wo sich die Nachbarschaft zum fröhlichen Plausch auf ein Bierchen trifft und die Feuerwehren die traditionellen Festlichkeiten ausrichten. Bleibt mir nur übrig, Ihnen viel Vergnügen beim Eiersuchen zu wünschen. Wir machen ja so was nicht – wir wissen, wo wir die hingelegt haben…

Bis dahin.

Ihr Mispa

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