Unterhaltung zum Abheben

Unterhaltung zum Abheben

Frizz Feick und Tokunbo spielen am 13. Dezember im Hubschraubermuseum

Am Mittwoch, den 13. Dezember um 20 Uhr, findet die dritte und letzte Veranstaltung der Veranstaltungsreihe „Unterhaltung zum Abheben“ im Hubschraubermuseum in Bückeburg statt. Auf Einladung des Kulturvereins hat der Musiker Frizz Feick ein Doppelkonzert organisiert, dass eine Ausnahmekünstlerin nach Bückeburg bringt: Tokunbo, die Frontfrau  von Toc Toc Toc fasziniert mit Ihrer dunklen und warmen Soulstimme.

In diesem Konzert werden zwei Solo-Sets erklingen und sicher auch noch gemeinsame Musikstücke gespielt werden. Das Konzert beginnt um 20 Uhr, Einlass ist ab 19.00 Uhr. Karten gibt es beim Kulturverein Bückeburg, Schlossplatz 5, Telefon: 05722-3610 oder kulturverein@bueckeburg.de. Bei dieser Veranstaltung handelt es sich um eine Kooperation zwischen dem Kulturverein Bückeburg, der Volksbank in Schaumburg e.G. sowie dem Hubschraubermuseum.

Frizz Feick:
„Berufsmelancholiker“ mit viertem Album

Über einen langen Zeitraum hat Frizz Feick die Songs für sein viertes Album „Woanders und hier“ gesammelt, liebevoll aufbereitet und mit Tiefe und Hingabe daran gearbeitet. Der Musiker, der sich selbst als „Berufsmelancholiker“ bezeichnet, ist ein Meister der Sprache; lange feilt er an den Texten, bis jedes Wort sitzt. Eingespielt wurde das Album von George Kochbeck, der dieses Album produziert und mit Feick zusammen die Musik geschrieben hat. Als Gastmusiker wirkten u.a. Echo-Preisträger Joo Kraus (Trompete), Torsten de Winkel (Gitarren) und Christina Lux (Stimme, Chöre) mit. Die Musik ist feinster Singer-Songwriter Pop mit Jazz-Elementen, wie er hierzulande selten anzutreffen ist.

Tokunbo:
Soul-Diva und Vollblutmusikerin

Mit Tok Tok Tok hatte Soul-Diva Tokunbo alles erreicht, was sich eine erfolgreiche Band wünschen kann: von der Welttournee mit Gastspiel im Opernhaus Tel Aviv bis fünffacher Auszeichnug mit dem German Jazz Award. Doch Stillstand existiert nicht im Wortschatz der Powerfrau; sie erfindet dich neu. Auf ‘Queendom Come’ – ihrem Debüt als Solo-Künstlerin – zelebriert sie die Liaison ihrer außergewöhnlichen Stimme mit dunklen Gitarrenklängen und reduzierten Arrangements. Mit einer Auswahl handverlesener Ausnahmemusiker hat sie ein ungewöhnlich organisches Album geschaffen, das gekonnt in die Kerbe zwischen zeitgemäßem Singer-Songwriter-Pop und 60’s Vintage-Sounds schlägt. Mit ihrem letzten Streich wurde sie so, einmal mehr zum absoluten Liebling der Feuilletons und Kritiker.