Freud und Leid liegen bei GWD derzeit dicht beieinander

Freud und Leid liegen bei GWD derzeit dicht beieinander

Unsere Erste hatte nach der ersten Heimniederlage gegen Coburg die Chance, am letzten Wochenende in Wilhelmshaven den Abstand zum Drittplatzierten weiter auszubauen und Tabellenführer Erlangen wieder auf den Pelz zu rücken. Doch es kam ganz anders.

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Unsere Grün-Weissen fanden keine Linie, Fehlpässe und Fehlwürfe taten ihr Übriges. Nach sechzig Minuten Spielzeit jubelten die Hausherren und unsere Jungs verließen enttäuscht das Feld. Viel Zeit für Analyse und Neueinstellung der Mannschaft blieb Trainer Frank Carstens nicht, denn schon am Mittwoch stand ein Auswärtsspiel gegen Rimpar auf dem Plan. Ob es ihm gelungen ist, das Selbstbewusstsein aufzubauen und den Mannschaftsgeist wieder zu entfachen, stand bei Redaktionsschluss noch nicht fest, doch ich hoffe, GWD ist wieder in Form und kampfbereit, wenn am Montag der ASV Hamm-Westfalen in die Kampa-Halle einläuft. Das Hinspiel in Hamm gewann GWD deutlich mit acht Toren und auch das Pokalspiel entschieden die Grün-Weissen für sich. Doch der ASV kommt ausgeruht und hat gegen den Aufstiegsanwärter nichts zu verlieren. Im Kader stehen dort übrigens mit Markus Fuchs und Stefan Just zwei gute Bekannte und ehemalige GWDler, die wir herzlich willkommen heißen.

Viel besser lief es bei unserer Jugend: Die Oberliga B-Jugend holte sich bereits die Westfalenmeisterschaft und wurde nach dem Sieg über Oespel-Kley am vergangenen Wochenende in Dankersen geehrt. So groß die Freude über den Titel auch ist, viel Zeit zum Feiern bleibt ihnen und Trainer Dirk Kämper nicht wirklich. Denn nun geht es in die nächste Runde um die Deutsche Meisterschaft. Wir wünschen Ihnen viel Erfolg und drücken fest die Daumen.

Und jetzt heißt es: Montag , 20.00 Uhr in die Kampa-Halle! Die wichtigen Punkte im Aufstiegskampf wollen wir unbedingt hier behalten und damit das auch klappt, brauchen unsere Jungs eure Unterstützung!!!

Von Petra Damberg
GWDGDSAK16 Petra Damberg